wir sind frachtzüge, baby

Die Textsammlung "wir sind frachtzüge, baby" ist eine experimentelle, sprachlich entgrenzte und bewusst provokante Auseinandersetzung mit Österreich, Faschismus, Autoritätsstrukturen und Kunstverständnis. In fragmentierter, performativer Sprache und mit gezielter Obszönität durchzieht der Text eine satirische Selbstbefragung – über „Ordnung“, „Führung“ und über die Reproduktion von Machtverhältnissen im Alltag und in der Kunst.

Die Textteile wirken wie eine Mischung aus postdramatischem Theater, Konkreter Poesie und Sprach-Performance, etwa in Anlehnung an Elfriede Jelinek oder Werner Schwab. Die Assoziationsketten oszillieren zwischen Sprachkritik, Gesellschaftssatire und Körperpolitiken.

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Live ink - DAS WABERN I (land bebt)

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DONNA'S DREAM: part II